Meisterschulen / Meisterkurse - Industriemeister Chemie

Industriemeister Chemie IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH Augsburg Industriemeister Chemie

Termine / Dauer

Termine:
Beginn:

samstags 07:30 bis 14:30 Uhr,
pro Abschnitt ca. 5 Freitagabende 17:30 bis 20:45 Uhr,
zzgl. mehrere Tage Vollzeitunterricht

Dauer:

1.000 UStd.

Preis

EUR 4.700,- (ohne ADA)
EUR 4.990,- (mit ADA)

Voraussetzungen

Im Prüfungsteil Basisqualifikationen:
1. eine mit Erfolg abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung Chemie zugeordnet werden kann
oder
2. eine mit Erfolg abgeschlossene Ausbildung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach mindestens einjährige einschlägige Berufspraxis
oder
3.eine mindestens vierjährige einschlägige Berufspraxis, falls keine abgeschlossene Ausbildung vorliegt.

Im Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen:
Hier ist zusätzlich zu den oben genannten Praxiszeiten mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis und bestandene Ausbildereignungsprüfung nachzuweisen.

Schulinformation

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Veranstaltungsort und Informationen des Kursanbieters:

IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH Augsburg

Werner-von-Siemens-Straße 6
86159 Augsburg

Tel: 0821 3162300

Homepage


Beschreibung:

Unter dem Dach der IHK Schwaben wurde eine "Akademie für alle" geschaffen. Mit dem differenzierten Weiterbildungsangebot der Veranstaltungsbereiche

•Technik
•Wirtschaft
•Bereichsübergreifend

kann sich ein Auszubildender bis zum Topmanager entwickeln. Die berufliche Weiterbildung hat in Schwaben eine lange Tradition.

Erste Lehrgänge zum Industriemeister wurden bereits Ende der 50er Jahre angeboten. Seit 1971 wird das Weiterbildungsangebot gezielt erweitert. Inzwischen bietet die IHK Akademie Schwaben ortsnah Weiterbildung "aus der Praxis für die Praxis" an elf Standorten in Schwaben an.

Jährlich nutzen ca. 17.500 Teilnehmer das umfassende Bildungsangebot von mehr als 1.800 Veranstaltungen. Überwiegend aus der betrieblichen Praxis kommen die ca. 730 Dozenten, die u. a. in Seminaren pädagogisch didaktisch auf ihre Aufgabe vorbereitet werden.

Ablauf der Weiterbildung, Rahmenbedingungen, Inhalte

Teil I: Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen

Lern- und Arbeitsmethodik
"Lernen lernen" - Subjektive und objektive Rahmenbedingungen erkennen - Lerntechniken anwenden - Zeit- und Themenplanung - Lernmethoden und Lernmedien - Gruppenarbeit - Rede- und Präsentationstechniken

Rechtsbewusstes Handeln
Berücksichtigung arbeitsrechtlicher Vorschriften - Betriebsverfassungsgesetz - Sozialversicherung und Entgeltfindung - Arbeitsschutz und Sicherheit - Umweltrecht - Produktverantwortung und Produkthaftung

Betriebswirtschaftliches Handeln
Ökonomische Handlungsprinzipien - Aufbau- und Ablauforganisation - Organisationsentwicklung - Methoden der Entgeltfindung - Grundlagen des Rechnungswesens und der Kosten- und Leistungsrechnung

Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung
Prozess- und Produktionsdaten - Planungstechniken und Analysemethoden - Präsentationstechniken - Technische Unterlagen - Projektmanagementmethoden - Informations- und Kommunikationsformen

Zusammenarbeit im Betrieb
Mitarbeiterentwicklung - Einfluss der Arbeitsorganisation auf das Sozialverhalten und das Betriebsklima - Gruppenstruktur und Gruppenverhalten - Führungsverhalten und Führungsgrundsätze - Führungsmethoden - Kommunikation und Kooperation

Ausbildung der Ausbilder:
- Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
- Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
- Ausbildung durchführen
- Ausbildung abschließen

Teil II: Handlungsspezifische Qualifikationen
Voraussetzung für den Teil II ist der Nachweis der abgelegten Prüfung von Teil I und die Prüfung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO)!

Handlungsbereich "Chemische Produktion"

Verfahrens- und Anlagentechnik
Mengenströme - Energiebilanzen - Beurteilen und Aufbau, Funktionsprinzip und Einsatzmöglichkeiten von Apparaten - Wechselwirkung zwischen Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffen und Werkstoffen- Technische Hilfseinrichtungen - Instandhaltung - Anfahren, Betreiben und Abfahren von Anlagen

Chemische Prozesse und Verfahren
Auswählen von produktionstechnischen Einrichtungen und Verfahren - Beurteilen von Stoff und Stoffgemischen - Erfassen von Stoff und Energiebilanz - Nutzung von Energie und Ressourcen - Chemische Reaktionen - Umweltschutzmaßnahmen

Prozessleittechnik
Messeinrichtungen - Steuerungs- und Regelsysteme - Prozessoptimierung - Behebungen von Störungen - Vorschriften des Arbeits- und Umweltschutz - Steuerungs- und Regelungsprozesse

Handlungsbereich "Organisation, Führung, Kommunikation"

Personalführung
Bestimmung des Personalbedarfs bei technischen und organisatorischen Veränderungen - Mitarbeiterauswahl und -einsatz - Akquirieren von Personal - Erstellen von Anforderungsprofilen, Stellenbeschreibungen und Funktionsbeschreibungen - Aufgabendelegation - Kommunikations- und Kooperationsbereitschaft - Führungsmethoden und -mittel - KVP - Arbeits- und Projektgruppen

Personalentwicklung
Personalentwicklungsbedarf - Ziele der Personalentwicklung - Instrumente und Methoden zur Potenzialeinschätzung - Maßnahmen der Personalentwicklung - Mitarbeiterförderung

Betriebliches Kostenwesen
Kostenrechnung und BAB - Überwachen und Einhalten des zugeteilten Budgets - Kostenoptimierung und bedarfsgerechte Lagerwirtschaft - Beeinflussen des Kostenbewusstsein der Mitarbeiter - BAB mit Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerzeitrechnung - Kalkulationsverfahren und Deckungsbeitragsrechnung - Methoden der Zeitwirtschaft

Verantwortliches Handeln im Betrieb
Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz - Anlagensicherheit - Umweltschutz - Erkennen von Schwachstellen im Bereich Arbeits- und Anlagensicherheit - Gesundheits- und Umweltschutz - Vorbeugen von Maßnahmen - Unterweisungen - Gewährleisten des Informationsfluss

Qualitätsmanagement
Einfluss des Qualitätsmanagement - Qualitätsbewusstsein und Kundenorientierung - Methoden zur Qualitätssicherung und -verbesserung - Umsetzen der Qualitätsmanagementziele - Rechtliche Rahmenbedingungen, Verträge und Vereinbarungen im Hinblick auf Gewährleistung, Garantie, Kulanz und Kundenbindung

Information und Kommunikation
Planungs- und Steuerungssysteme - Vermitteln von Informationen Qualifizierungsmaßnahme - Kommunikation mit den Kunden - Tätigkeits- und Aufgabenmatrix erstellen

Handlungsbereich "Spezialisierungsgebiete"

Technologie
Vorgaben - Übergabedokumentation - Prozessführung - Bewertung von Roh-, Hilfs-, Betriebs- und Werkstoffen - Auswählen von geeigneten Verfahrensvorschlägen

Betriebscontrolling
Betriebswirtschaftliche Abläufe - Nutzen von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen - Maßnahmen zur Kosten- und Leistungsbeeinflussung

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