Parkettlegermeister

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Parkettlegermeister
Vom Parkettleger zum Parkettlegermeister

Ihren Gesellenbrief als Parkettleger haben Sie schon einige Jahre in der Tasche und über Berufserfahrung verfügen Sie auch. Zwar macht Ihnen Ihre Arbeit wirklich Spaß, aber es könnte ja noch mehr in Ihrem Leben geben? Dann ist es vielleicht Zeit für eine berufliche Weiterbildung zum Beispiel zum Parkettlegermeister. Der Meistertitel gilt als Qualitätssiegel und stärkt das Vertrauen Ihrer Kunden in Ihre Kompetenz als guter Handwerker.

Welche Möglichkeiten der Weiterbildung habe ich als Parkettleger?

Sie müssen nicht zwangsläufig einen Meisterkurs besuchen, wenn Sie sich gern weiterbilden möchten.. Es besteht auch die Möglichkeit der Spezialisierung auf bestimmte Böden oder das Restaurieren von altem Parkett. Alternativ können Sie sich auch zum geprüften Fachbauleiter in Fußbodentechnik weiterbilden. Auch ein Studium ist bei entsprechender Berufserfahrung möglich. Eine kostenlose und unverbindliche Beratung bieten die aufgeführten Bildungsanbieter an. Informationen bekommen Sie nach Wunsch auch per Post oder E-Mail.

Wie kann ich mich auf die Meisterprüfung vorbereiten?

Spezielle Vorbereitungskurse zum Parkettlegermeister bereiten Sie optimal auf die Meisterprüfung vor. Angeboten wird ein Meisterkurs zum Beispiel von den Handwerkskammern, freien Bildungsanbietern und den Industrie- und Handelskammern. Ein Meisterkurs kann in Vollzeit, Teilzeit oder als Wochenendkurs absolviert werden. So bleiben Sie flexibel und können neben der Weiterbildung Ihrem Beruf nachgehen. In der Regel beinhaltet der Kurs vier Module, die auch in zeitlichem Abstand voneinander belegt werden können. Finanziell erschwinglich wird diese Weiterbildung durch den sogenannten Meister-BAFÖG. Zwar ist ein solcher Meisterkurs keine Voraussetzung, um zur Prüfung zugelassen zu werden, aber er ist absolut zu empfehlen. Die Prüfung muss jeweils vor dem Prüfungsausschuss der zuständigen Handwerkskammer abgelegt werden.

Was bringt mir die Weiterbildung zum Parkettlegermeister?

Als geprüfter Parkettlegermeister haben Sie die besten Voraussetzungen, einen eigenen Betrieb zu gründen oder auch einen bestehenden zu übernehmen. Neben wirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnissen verfügen Sie nach der bestandenen Meisterprüfung auch über umfangreiche Fachtheorie und -praxis. Eine Ausbildereignungsprüfung ist ebenfalls Bestandteil vom Meisterkurs. So sind Sie in der Lage selbständig junge Menschen als Parkettleger auszubilden.

Was verdiene ich als Parkettlegermeister?

Auch für Parkettleger gibt es Tarifverträge mit der IG Metall. So können Sie ohne Meistertitel im Laufe der Jahre zu einem recht ansehnlichen Gehalt kommen. Etwa 1700 bis knapp 3000 Euro im Monat sollten mit der entsprechenden Berufserfahrung und eventuell zusätzlichen Qualifikationen möglich sein. Als Parkettlegermeister verdienen Sie dagegen deutlich mehr. Hier beginnt das tariflich festgesetzte Gehalt mit ca. 3200 Euro.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nach der Meisterprüfung?

Nach der bestandenen Meisterprüfung sind Sie immer noch nicht am Ende Ihrer Karriereleiter angelangt. Wollen Sie zum Beispiel Ihre Fähigkeiten für eine verantwortungsvolle Führungsposition in der Industrie verbessern oder möchten Sie gern einen größeren eigenen Betrieb leiten, dann bietet sich vielleicht eine Weiterbildung zum Betriebswirt des Handwerks an. Möglich ist aber auch ein Studium im Bereich Innenarchitektur oder Holztechnik. Über die entsprechenden Zulassungsvoraussetzungen informieren die jeweiligen Fachhochschulen.